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B.A.U.M Consult GmbH

B.A.U.M. Consult koordiniert die grundlegenden Aktivitäten zur Modellbildung für ein resilientes Polynetz. Sie unterstützten durch vor-Ort Beratung die reale Identifikation und Integration von betrieblichen Flexibilitäten sowohl für das Modell als auch für den abschließenden Feldtest.

Die Gesellschaft B.A.U.M. Consult GmbH mit Sitz in München und Berlin bildet mit zwei weiteren B.A.U.M. Consult Gesellschaften (Hamburg, Hamm) die B.A.U.M. Group. Die Gruppe beschäftigt ein interdisziplinäres Team von ca. 50 festen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit umfassenden Erfahrungen in den Bereichen Beratung, Forschung und Kommunikation.

B.A.U.M. begleitet nationale und internationale Forschungs-und Entwicklungsprogramme und organisiert Veranstaltungen und Kampagnen zur Bewusstseinsbildung und zum Wissensaustausch für öffentliche und private Auftraggeber. B.A.U.M. konzentriert sich heute in internationalen Projekten, wissenschaftlichen Studien und Regionalentwicklung auf die Förderung der Nutzung von lokalen erneuerbaren Energiequellen und nachhaltigen Mobilitätsmuster.

B.A.U.M. unterstützt Unternehmen dabei, nachhaltige und umweltfreundliche Produkte zu entwickeln und Marktanteile für diese Angebote mit gezielten Marketing-Kampagnen zu gewinnen. Darüber hinaus hilft der Partner Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen beim Umwelt-und Nachhaltigkeits-management u.a. durch Einführungen und Zertifizierungen von Normen und Managementsystemen. Ein weiterer langjähriger inhaltlicher Schwerpunkt liegt in der Entwicklung regionaler Markt- und Branding-Systeme mit Fokus auf lokaler Lebensmittel-und Energieversorgung.

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Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI)

Das DFKI entwickelt im Rahmen des Vorhabens im Wesentlichen drei Artefakte. Neben Aggregations- und Analysetools für Polynetze wird eine Prognosesoftware für Polynetze sowie Netzführungssysteme für resiliente Polynetze erstellt.

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) mit den Standorten Kaiserslautern, Saarbrücken, Bremen (mit Außenstelle Osnabrück) und einem Projektbüro in Berlin ist auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien die führende Forschungseinrichtung in Deutschland. In der internationalen Wissenschaftswelt zählt das DFKI zu den wichtigsten „Centers of Excellence“ und ist derzeit, gemessen an Mitarbeiterzahl und Drittmittelvolumen, das weltweit größte Forschungszentrum auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz und deren Anwendungen.
Die Geschäftsführung der DFKI GmbH bilden Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster (Technisch-wissenschaftlicher Leiter und Vorsitzender der Geschäftsführung) und Dr. Walter Olthoff (Kaufmännischer Geschäftsführer).

 

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Das KIT entwickelt im Rahmen des Vorhabens eine skalierbare, hochverfügbare Cloud-Infrastruktur/Plattform und konzeptioniert und realisiert die Integration und Verwaltung internetweit verteilter Datenmanagementsysteme. Weiterhin werden Softwarekomponenten für das Monitoring und die ereignisgetriggerte automatische Skalierung von Diensten entwickelt.

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts nach den Gesetzen des Landes Baden-Württemberg. Es nimmt sowohl die Mission einer Universität als auch die Mission eines nationalen Forschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft wahr. Das KIT verfolgt seine Aufgaben im Wissensdreieck Forschung – Lehre – Innovation

 

Scheer

Scheer trägt grundlegende Konzepte für eine Systemarchitektur im Bereich des Datenmanagements bei. Ziel ist es, Echtzeitfähigkeit und Massendaten in einem Energy Data HUB so zu verbinden, dass ein entkoppelter Betrieb möglich ist und nahezu jederzeit die Ausfallsicherheit gewährleistet ist.

Der Name Scheer steht seit über 25 Jahren für Geschäftsprozessmanagement. Genau das ist die Kernkompetenz von Scheer Management: Wir sind spezialisiert auf hochwertige Beratung und innovative Lösungen im Geschäftsprozessmanagement.

Als Beratungs- und Softwareunternehmen bieten wir ausgehend vom process2people Ansatz Lösungen zur anwenderorientierten Planung, Umsetzung und Einführung von Geschäftsprozessen und verbinden Prozesse, Menschen und Systeme miteinander. Wir begleiten unsere Kunden bei der Transformation der gesamten Wertschöpfungskette, bei der SAP Implementierung sowie bei der Umsetzung neuer Branchenkonzepte für Industrie 4.0.

Die Scheer BPaaS Plattform bietet von der Erstellung, Visualisierung, Ausführung und Optimierung von Geschäftsprozessen über die präzise, applikationsübergreifende und kontextsensitive Anwenderführung mit konkreten Arbeitshilfen bis hin zur Prozessintegration eine ganzheitliche und passgenaue Lösung, um Geschäftsprozesse nach dem „as a Service“-Prinzip bereitzustellen.

Mitgründer und Namensgeber Prof. Dr. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer ist aktiv über das Innovationsnetzwerk der Scheer Group am Unternehmen beteiligt.

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Stadtwerke Saarlouis GmbH

Die Stadtwerke Saarlouis widmen sich neben der Projektkoordination und Öffentlichkeitsarbeit insbesondere der energiewirtschaftlich-konformen Ausgestaltung der Modelle und Szenarien. Zudem konzeptionieren und betreuen die Stadtwerke Saarlouis den integrativen Feldversuch.

Die Stadtwerke Saarlouis sind seit 1989 eine GmbH und beschäftigen zurzeit rund 80 Mitarbeiter. Sie versorgen die aus acht Stadtteilen bestehende Kreisstadt Saarlouis mit ihren ca. 38.000 Einwohnern mit Strom, Erdgas und Trinkwasser. Anteilseigner sind die Stadt Saarlouis (51%) und – seit 01.01.2001 beteiligt – die energis GmbH (49%). Im Stadtteil Saarlouis-Steinrausch sind sie zudem über die fws Fernwärme Saarlouis-Steinrausch GmbH & Co. KG an der Fernwärmeversorgung beteiligt.

 

Technische Universität Berlin (TUB)

Die TU Berlin befasst sich innerhalb des Vorhabens mit dem Management von verteilten Messdaten unter der Berücksichtigung von spezifischen Qualitätsanforderungen, wie Skalierbarkeit und Resilienz, innerhalb von Polynetzen. Erstens wird ein entsprechendes verteiltes Datenbankmanagementsystem für Messdaten entwickelt und prototypisch umgesetzt. Zweitens werden neuartige Verfahren für die quantitative Bestimmung von kritischen Qualitätseigenschaften von Datenbankmanagementsystemen für Messdaten innerhalb von PolyNetzen entwickelt.

Die Technische Universität Berlin (TUB) zählt mit ihren rund 30 000 Studierenden, zirka 100 Studienangeboten und 40 Instituten zu den großen, international renommierten und traditionsreichen technischen Universitäten in Deutschland. Herausragende Leistungen in Forschung und Lehre, die Qualifikation von sehr guten Absolventinnen und Absolventen und eine moderne, serviceorientierte Verwaltung kennzeichnen die Universität in Deutschlands Hauptstadt – im Zentrum Europas. Das Leistungsspektrum ihrer sieben Fakultäten steht für eine einzigartige Verbindung von Natur- und Technikwissenschaften mit Planungs-, Wirtschafts-, Sozial- und Geisteswissenschaften an einer technischen Universität.

Am Projektvorhaben beteiligt ist das Fachgebiet „Information Systems Engineering (ISE)“, das durch die Berufung von Prof. Tai an die TUB zum 1.6.2014 neu an der Fakultät IV etabliert wurde. Die Forschungsgruppe von Prof. Tai beschäftigt sich (seit ihrer Gründung im Jahr 2007, zuvor am Karlsruher Institut für Technologie) mit anspruchsvollen Fragen des Enterprise-Computing, Service-Computing und Cloud-Computing. In zahlreichen nationalen und internationalen Forschungsprojekten, sowie auch in wirtschaftsnaher Forschung in Kooperation mit Partnern der Industrie, wurde eine Reihe von signifikanten Beiträgen in diesen Gebieten erzielt. Dazu gehören beispielsweise neue Messverfahren für Qualitätsaspekte von Cloud-Systemen.

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Technische Universität Darmstadt

Die TU Darmstadt befasst sich im Rahmen des Vorhabens mit den Schwerpunkten resiliente Netzwerke, sichere IKT Infrastrukturen sowie kollaborative Angriffserkennung.

Seit ihrer Gründung 1877 ist die Technische Universität Darmstadt (TUD) international ausgerichtet mit starkem technischem Fokus. In der Exzellenzinitiative leitet sie Graduate Schools zu Energy Science und zu Computational Engineering. In den nationalen Rankings jüngerer Zeit wurde sie wiederholt unter die drei besten TUs gereiht. Der Fachbereich Informatik gehört zu den besten in Deutschland; er gestaltet prägend den universitätsweit profilbildenden Forschungsschwerpunkt Future Internet, der in drei Teilbereichen (Netzwerke/Verteilte Systeme, IT-Sicherheit und Computergrafik) jeweils über ein halbes Dutzend Spitzenforschungsgruppen bündelt. An den ersten beiden ist das Fachgebiet Telekooperation (TK) unter Leitung von Prof. Max Mühlhäuser maßgeblich beteiligt. Einschlägig für das vorliegende Vorhaben sind u.a. Arbeiten zu Netzwerk-Resilienz und verteilter Cyberabwehr sowie robuste Verfahren für Vertrauensbewertung und Privatheitsschutz.

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[ui!] – the urban institute®

Die [ui!] fokussiert sich im Rahmen des Vorhabens auf die Themen Taxonomie / Ontologie, Gesamtarchitektur, Protokollspezifikation der verwendeten Komponenten und Dienste und auf automatische Reaktionen auf Angriffe / Notbetrieb und Priorisierung.

[ui!] – the urban institute® ist ein führendes Software- und Beratungsunternehmen für Lösungen im Bereich „Smart City“.

Gegründet mit der Charta, die Europäische Innovationspartnerschaft „Smart Cities and Communities“ eng zu begleiten, betreut [ui!] – the urban institute® mittlerweile Städte aus Deutschland, dem europäischen Ausland und Australien bei ihren Bemühungen, innovative Konzepte und Lösungen für die Umsetzung ambitionierter Klimaschutzziele einzusetzen.

Klimaschutz, Bürgernutzen und wirtschaftlich erfolgreiche Dienstleistungen und Lösungen schließen sich nicht aus sondern ergänzen sich zu einem nachhaltigen Bund für die Zukunft des urbanen Raums. Daher fokussiertsich [ui!] – the urban institute® auf Cloud-basierte Dienstleistungen in den Bereichen:

  • Nachhaltige städtische Mobilität
  • Emmisionsarmer Verkehr
  • Energiemanagement für Stadtquartiere
  • Gebäudemanagement
 

VOLTARIS GmbH

VOLTARIS ist entscheidend verantwortlich für die Entwicklung des Messkonzeptes. Darüber hinaus ist VOLTARIS zuständig für die Auswahl und Beschaffung der Messsysteme, bestehend aus Zähler, Gateway und Steuerbox, welche im Feldtest in die einzelnen Holone und Haushalte eingebaut werden. Darüber hinaus wird VOLTARIS die Konzeptionierung und Umsetzung der notwendigen Backendsysteme, das Gateway-Administrator-System sowie das System zum energiewirtschaftlichen Messdatenmanagement verantworten.

VOLTARIS ist der Experte für Lösungen im Energiedatenmanagement, Messstellenbetrieb und Smart Metering für Stadt- und Gemeindewerke, Netzbetreiber, Industrie und Gewerbe. VOLTARIS bietet den sichersten Weg von heute nach morgen: Mit passgenauen Lösungen rund um intelligente Zähler und Smart Meter Gateway zum Betrieb von Messsystemen, Gateway-Administration, Lösungen für Gerätemanagement und Marktkommunikation, Datenmanagement (MDM, EDM), WiM-Prozesse sowie Mehrwertdienste wie Smart Metering, Visualisierung und EEG-Lösungen.

VOLTARIS, einer der größten unabhängigen Messstellenbetreiber in Deutschland, ist durch die Mitarbeit in den relevanten Verbänden und Gremien (z.B. FNN, BDEW) eine anerkannte Größe im Zähl- und Messwesen. Mit den fortschrittlichen Entwicklungen im Smart Metering sowie dem Engagement in Forschung und Entwicklung – u.a. in den Bereichen Elektromobilität und dezentrale Energiespeicher – investiert VOLTARIS bereits heute in die Themen von morgen.

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VSE Verteilnetz GmbH

Die VSE Verteilnetz identifiziert die Aufgaben und Anforderungen an eine spartenübergreifend tätige Netzleitstelle und entwickelt die entsprechenden Lösungsansätze. Weiterhin bringt die VSE Verteilnetz ihr Know-how im Bereich Netzplanung und Netzbetrieb in das Projekt ein und unterstützt hierdurch die Partner.

Die VSE Verteilnetz GmbH wurde zum 1. Juli 2007 gemäß den Entflechtungsvorschriften des Energiewirtschaftsgesetzes gegründet und ist eine 100%ige Tochter der VSE AG. Sie ist verantwortlich für den Betrieb der regionalen 110-kV- und 35-kV-Stromnetze. Die Geschäftsführung besteht aus Roman Fixemer (Technischer Geschäftsführer) und Peter Stein (Kaufmännischer Geschäftsführer). Genutzt wird das Netz von großen Industriekunden, Betreibern von Erzeugungsanlagen sowie weiterverteilenden Regionalversorgern, Stadt- und Gemeindewerken. Das Verteilnetz setzt sich zusammen aus Leitungen und Kabeln mit einer Stromkreislänge von rund 1.000 km sowie 55 Umspannanlagen Hochspannung/Mittelspannung.